Der richtige IT-Berater: Worauf es ankommt

Der richtige IT-Berater: Worauf es ankommt

IT Bildschirm Code Beratung

Was ein guter IT-Diensleister bewirken kann

IT vollbringt, was andere für unmöglich halten. Sie entfesselt Vorstellungs-, Schaffens- und Innovationskraft, hilft aber immer dabei sich neu zu erfinden. Durch die richtige IT Beratung und Umsetzung werden ganze Unternehmen transformiert und mit fundiertem Fachwissen an die Spitze katapultiert.

Nur wenige Branchen hier in München und im Rest von Deutschland verändern sich so schnell, wie die Welt der IT-Strukturen.

Was versteht man eigentlich heutzutage unter IT?

Was ist InformationstechnologieAktivster Treiber des Marktes für Systemintegrationen und IT-Architektur ist schlicht und einfach der Digitalisierungshype.

Zudem ermöglichen Clouds, Outsourcing, Hosting Management, Colocation und maximale Skalierbarkeit, dass maßgeschneiderte Dienstleistungen den realen Erfolg von Unternehmen optimal beeinflussen. Längst umfasst IT Beratung & Dienstleitung mehr als nur die EDV (elektronische Datenverarbeitung) im statischen Büro. Mit der richtigen richtigen Beratung und Umsetzung ist Sie eine flexible an die Arbeitswelt angepasste mobile und digitale Lösung, die es Personen ermöglicht mit hochverfügbaren Kapazitäten und Informationen optimale Ergebnisse zu erzielen.

Und was ist ein IT-Berater? Ein Allrounder, der in jeder Business-Welt zu Hause ist. Der Dolmetscher zwischen IT, Development, Engineering und Management berät Unternehmen in allen Themenspektren. IT-Consultants analysieren, planen und entwickeln je nach fachlichem Schwerpunkt. Ihre Aufgaben variieren zwischen jenen eines herkömmlichen IT-Dienstleisters bis hin zur Implementierung neuer speziell aufeinander abgestimmter IT-Infrastruktur.

IT-Dienstleistung wird als spezielle Form der Unternehmensberatung bezeichnet. Durch ihre unparteiische Analyse werden betriebswirtschaftliche und strukturelle Schwächen deutlich, die mithilfe von Methoden und Werkzeugen modernster Kommunikations- und Informationstechnologie behoben werden. Umfassende Beratungsfelder gliedern sich in ein einziges Projekt ein. Infrastruktur (Hardware, Netzwerke), Organisation, Prozesse sowie die generelle Konzeption von IT-Bebauungsplänen und IT-Architekturen verbessern die Marktchancen für Unternehmen.

Was macht einen guten IT-Berater aus?

Infographik Auswahlkriterien IT Berater

Erfahrung mit User Experience

Dieser Punkt bezieht sich speziell auf die IT-Branche und ich habe schon oft erlebt, dass er nicht beachtet wurde.

Achten Sie darauf, dass das IT-Unternehmen Ahnung von User Experience hat. Was nützt Ihnen eine für Sie geschaffene Software, die keiner benutzen will, weil sie einerseits viel zu kompliziert aufgebaut ist und andererseits nicht Nutzerfreundlich ist. Design spielt eine Rolle in der Softwareentwicklung.

Wenn Sie wollen, dass Ihre neue IT-Infrastruktur genutzt wird (Stichwort “Change Management”), dann sollten Sie User Experience auf gar keinen Fall vernachlässigen. So machen Sie auch den beteiligten Personen Lust Ihre neue Anwendung zu nutzen.

Agilität & Flexibilität

Früher entwarf man IT-Produkte mit einer Lebensdauer von vielen Jahren. Heute hingegeben sind Entwicklungs- und Einsatzzyklen stark aneinander angeglichen. Viele IT-Designer kreieren Neuheiten nach dem Motto „We design to change“. Basierend auf bereits verfügbaren Technologien werden immer mehr innovative Services und kontinuierlich veränderliche Geschäftsmodelle entwickelt.

Keinesfalls möchten IT-Unternehmen ihre Errungenschaften kampflos an die Giganten des Business wie Apple, Microsoft oder Google abtreten. Für kleinere Anbieter schafft die Nische optimale Skalierbarkeit in allen Produktsparten. Die beste Ausgangsposition findet sich in der raschen Bereitstellung von Services und der flexiblen Anpassung an Kundenbedürfnisse.

Technologien ändern sich immer schneller, sodass Flexibilität bei einem guten IT-Unternehmen immer wichtiger wird. Trends kommen viel rasanter auf einem zu. Einen versteiften Softwareentwickler kann man da nicht gut gebrauchen.

Sie werden sich fragen, wie man denn agil in IT Projekten vorgehen soll und wie man denn dann plant, wenn sich alles so schnell ändert.

Die einzig wahre Lösung existiert nicht. Im Bereich der IT sind Unternehmen, die eine 80/20 Variante bevorzugen am richtigen Weg. Warum? Weil es die rasant voranschreitenden Markt- und Unternehmensumgebungen dem Management schwer machen, heute die richtige IT-Entscheidung für die nächsten 10 Jahre zu treffen. Keine Geschäftstätigkeit ohne IT – alles andere ist undenkbar und dennoch steigen Ansprüche und Anforderungen, die gleichzeitig möglichst effektiv und effizient sein sollten.

IT ist essenziell. Wir brauchen sie so dringend wie die Luft zum Atmen, sind auf ihre Dienste und rechnerischen Meisterleistungen angewiesen. Sie schützt uns als Gesellschaft vor einer Massenströmung an unkontrollierten Daten und bewirkt einen graduellen Wandel. IT-Management und die digitale Transformation verlaufen parallel zum Unternehmenserfolg. Je besser sie organisiert und auf individuelle Bedürfnisse eingehen kann, desto zufriedener sind ihre Nutzer. Allerdings wäre es absolutes Wunschdenken zu glauben, dass eine heute für perfekt befundene IT-Investition in fünf bis zehn Jahren dieselbe Performance abliefert. Vielmehr ist ihre Agilität und Flexibilität maßgeblich an den permanenten Anpassungsprozess unternehmerischer und digitaler Herausforderungen gebunden.

Kommunikation

Vielleicht kennen Sie ja das Klischee eines Informatikers, der nur in seiner eigenen Welt lebt, und sobald er mit seiner Arbeit angefangen hat, meldet er sich nicht mehr bis sie fertig ist. Das ist zum Glück nur ein Vorurteil.

Dennoch ist es wichtig sich einen IT-Consultant auszusuchen, der gut kommunizieren kann. Das heißt, dass er Sie auf dem Laufenden hält und mit Ihnen Herausforderungen bespricht, die Ihm im Laufe seiner Arbeit aufgefallen sind (Stichwort Transparenz).

Gute Kommunikation bedeutet auch, dass er schwere Sachen leicht erklären kann. Zugegeben: Informatik ist schwer zu verdauen. Es sollte Ihnen aber dennoch wichtig sein ein paar grundlegende Dinge bei Ihren gemeinsamen Projekt zu verstehen.

Er sollte sich in dem Bereich auskennen, den Sie brauchen

Eine IT-Dienstleister wird immer sagen, dass er sich gut mit EDV, IT, etc auskennt. Doch kennt er sich auch wirklich mit dem aus, was Sie brauchen. Nehmen wir mal an, alle Mitarbeiter bei Ihnen in der Firma nutzen Apple Produkte. Es ist nicht zu Ihrem Vorteil, sich einen IT-Support zu holen, der sich nur mit Windows auskennt. Klar wird er auch Ahnung von IOS/Mac OS haben, aber wenn es sehr spezielle Probleme gibt, wird er Ihnen wahrscheinlich nicht weiterhelfen können.

Brauchen Sie ein neues individuelles CRM? Dann suchen Sie sich jemanden aus der sich mit CRMs auskennt und nicht einen der vorgibt über alles bescheid zu wissen.

Managementfähigkeiten

Ein Team aus den besten Softwareentwicklern ist nichts, wenn Sie nicht organisiert zusammenarbeiten. Sie sollten darauf achten, dass bei Ihrem IT-Dienstleister klar ist, wer sich um Ihr Projekt kümmert. Ein Projektmanager zu haben ist wichtig weil:

  • Sie genau wissen, wen Sie ansprechen können, sollten Sie offene Fragen haben
  • Er alles koordinieren kann, und sicher stellen kann, dass das richtige Ziel erreicht wird (und nicht irgendeins)
  • Er Änderungen durchführen kann, sollten sich Ihre Ansprüche im verlaufe des Projektes ändern (Agilität)

Erfahrung

Das trifft in vielen Branchen zu. Ihr IT-Consultant sollte schon ein paar Projekte gemacht haben. Am besten wäre es, wenn er bereits Erfahrungen in der Branche oder der Software gemacht hat in der Sie Ihr Projekt machen wollen.

Oftmals finden Sie Erfahrungsberichte online (auch für IT-Unternehmen). Das sollte Ihnen einen ersten Eindruck verschaffen.

Wie können Sie sonst herausfinden, ob er das kann, was Sie wollen? Fragen Sie Ihn, ob er Prozesse bei der Durchführung von Projekten hat.

IT-Beratungen mit einem hohen Reifegrad vermengen standardisierte Methodik bereits existierender Modelle mit individuellen Bewertungen, um am Ende dem Kunden eine professionelle Projektdurchführung darzulegen.

Nicht zu sehr auf die Probleme, sondern mehr auf die Lösungen fokussieren

Viele IT-Berater erzählen Ihnen, was bei Ihnen nicht funktioniert. Das ist natürlich auch nötig. Nur ist es besonders in der IT-Branche so, dass zu oft der Fokus mehr auf dem Problem liegt als auf die Lösung. Suchen Sie sich einem bei dem das nicht so ist.

Referenzen

Wie schon gerade eben erwähnt, können Sie Ihren IT-Berater nach Referenzen fragen. Das hilft schon mal einen Eindruck zu bekommen. Schauen Sie auch auf seine Webseite: dort befinden sich auch oft Case Studies von vorherigen IT Projekten.

Was Sie erwarten sollten

Das Geheimnis zum Erfolg ist keine einmalige Umstrukturierung oder Investition. Es ist die kontinuierliche Optimierung von Abläufen, deren Resultat einen fortwährend gemeinsam stattfindenden Prozess darstellt.

IT ist in diesem Fall eine stetig lernende Organisation, die Wissen effizient aufbaut und an die richtigen Stellen verteilt. Das permanente Verbessern bestehender IT-Strukturen, Implementierungen, Services und die Einbindung von Kundenwünschen sind offensichtliche Bestandteile eines guten IT-Dienstleisters.

Prädestiniert für diese Art von Einsätzen sind unternehmenskritische Bereich eines Unternehmens sowie der gesamte systemrelevante Aufbau von Marketing, Vertrieb, Produktion, Logistik und Management.

Es ist verständlich, dass unterschiedliche Beratungslevel verschiedene Kosten produzieren. Je höher der Aufwand für Trendforschung und Wissensmanagement, die Aktualisierung und Dokumentation von Prozessen und die Nachbearbeitung von Projekten, desto eher sind Kunden bereit höhere Preise für diese Dienstleistung zu bezahlen.

Warum die Nachfrage an IT Dienstleistern wächst

IT Dienstleister Nachfrage steigt

Die Liste von Unternehmen, deren erfolgreicher Digitalisierungsprozess bereits nachweislich großartige Erfolge verbuchen kann, ist lang. Der globale Trend zu mehr vernetzter und leistungsstarker IT ist nicht mehr revidierbar. Best Practice im IT-Consulting-Alltag. Banken, Finanzdienstleister, eCommerce und viele mehr erreichen mithilfe der idealen Mischung aus IT und Digitalisierung ihr Traumziel im Geschäft mit Millionen von Kunden.

Die spürbar gestiegene Bedeutung der gesamten Informationstechnologie gilt der stetig voranschreitenden digitalen Transformation. Anforderungen, Kosten und individuelle Bedürfnisse haben das Grundverständnis für IT vollkommen verändert und werden nicht mehr als reine unternehmenskritische Ressource verstanden.

Ein Großteil aller Geschäftsprozesse ist davon abhängig und sensible Daten werden immer öfter in Rechenzentren über Dedicated Server einer flexiblen Cloud oder in Form eines Managed Services ausgelagert, beziehungsweise sicher verwaltet.

IT ist der globale Treiber neuer Geschäftsmodelle und weitet sich auf nahezu alle Einzelbereiche der Unternehmen aus. ITSM-Trends steuern Cockpits, steigern Leistungen bei Motoren, bringen Angebot und Nachfrage zusammen und verschmelzen zukünftig immer mehr mit Telekommunikationsdienstleistungen. Die Herausforderungen liegen klar in der IT-Organisation und entwickelt sich weg von der reinen Kundenschnittstelle, hin zu Change-, Problem- und Incident Management. Im prozessualen Umfeld funktionieren Serviced-Dienstleistungen nicht mehr. Der Fokus richtet sich auf konkurrenzfähige und flexible Services, die möglichst agil und automatisiert gestaltet werden können. Klingt alles auch nach Digitalisierung, nicht wahr?

Der klassische IT Berater von früher ist Geschichte

Leistungsstarke Unternehmen benötigen moderne IT-Servicekonzepte. Der Weg vom reinen IT-Berater mit stationären Desktop-Lösungen ist allerdings vorbei. Zumindest tendieren die meist anspruchsvollen Daten, Hard- und Software-Modelle eher zum vollständig ausgelagerten Serviced Management.

Neben standardisierten Produkten und Dienstleistungen dienen Einzelmodule dazu methodenbasierte unternehmensspezifische Definitionen bereitzustellen, die Verwaltung und Überwachung der Funktionalität zu gewährleisten und den gesamten Wartungszyklus zu übernehmen.

Unverändert hoch ist der Bedarf an bester und vor allem gleichbleibender Qualität aller Infrastrukturprodukte, die zum effizienten Steigerungspotenzial der Kundenzufriedenheit zählen. Nur IT war gestern – heute ist es ITSM (IT-Servicemanagement).

Es integriert sämtliche Informationstechnologien in einheitliche Prozesse. Der größere Kontext betrifft nicht nur die Kundenbeziehungen, sondern auch Wartungsintervalle, Human Ressources, Produktionsstätten oder das Facility Management.

Der Unterschied zwischen IT und Digitalisierung

IT vs Dgitalsisierung

IT-Organisationen übernehmen in der Digitalisierungsphase eine neue Rolle: Sie sind das Backbone strategischer Unternehmensentwicklung und Erfolgsgarant. Doch wo liegt der Unterschied zwischen IT und dem digitalen Fortschritt? Ist eine interne IT-Infrastruktur für zahlreiche Unternehmen tatsächlich Treiber oder vielmehr ein Teil des Problems mangelnder Geschwindigkeiten und Kapazitäten?

Die Unterstützung von Prozessabläufen durch Soft- und Hardware ist eine oft praktizierte jahrzehntelange Disziplin. IT ist mehr oder weniger dafür verantwortlich entlang der Wertschöpfungskette kostengünstige und effizienzsteigernde Systeme bereitzustellen. Die gesamte IT-Architektur steht im Mittelpunkt eines Projektes. Rundum ihre Bedürfnisanalyse werden Implikationen veranlasst, Organisationen evaluiert, Prozesse geplant und Lösungen implementiert. Modernste Technik unterstützt Unternehmen nicht ausschließlich, sondern bietet neue Geschäftsmodelle an.

Primäre Relevanz erhält das IT-Modell vonseiten seiner klassischen Rolle, allerdings entwickeln sich gravierende Unterschiede zur aktuellen Interpretation von Digitalisierungskonzepten.

Daniel Schwarze

Ich bin Geschäftsführer der KK IT.SYSTEMS GmbH und begleite mittelständige Unternehmen seit vielen Jahren bei der Konzeption und Realisierung von Geschäftsstrategien im Bereich Information Management und Kunden Management. Im Laufe meiner Karriere war ich Berater bei Microsoft Consulting Services und habe viele Projekte erfolgreich abgeschlossen.

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